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Interessantes von Marte

Marte spielt immer "Schiffe versenken" mit ihrem Handy. Ihre ausgeklügelte Strategie: Immer der Reihe nach in jedes zweite Kästchen die Bomben schießen, sodass man schnellstmöglich gewinnen und Marte sich freuen kann.
8.12.06 15:53


24.7.06 22:50


Beste Sprüche

Beim Grillen:"Das Verbrannte schmeckt am besten." 

Spar-Ines:
"Laufen die Duschen auch ohne Geld?"
"Dann faste ich eben die paar Tage, da haben wir schon mal das Essen-Problem gelöst!"

"Manchmal bin ich mir gar nicht mehr sicher, ob ich nun 1989 oder 98 geboren bin, da muss ich erst mal immer überlegen."

11.9.06 21:19


24.7.06 23:11


24.7.06 22:12


Beste Sprüche

"Ich muss so weit vor fahren, mein Fahrrad rollt so gut."

10.8.06 22:36


Freitag, 14.7.06; Die Monstertour

Unser Motto lautet "Plön und zurück"; das wird sehr ernst genommen und die 75 km bewältigen wir mit dem Fahrrad von Fehmarn (/Sulsdorf) nach Plön innerhalb eines Tages, sprich 8 Stunden mit Pause.
Um 9 Uhr treffen wir uns wie verabredet bei Maret. -Ok, ist ja gut, ich komme zu spät. Zu meiner Verteidigung: Ich durfte von meiner Mutter aus keinen Deckel einer Tupperdose als Teller mitnehmen und deshalb müssen mein Papa und ich um kurz vor neun zu Stolz hinein, dort gibt es natürlich kein Plastikgeschirr ("Am Ortseingang beim Campingausstatter gibt es so etwas doch bestimmt". Kurz nach 9 zu Kloppenburg und von dortaus so schnell wie möglich nach Landkirchen. Lautstark werden wir von den bereits Wartenden begrüßt, allesamt schon in den "The Trip"- T-Shirts, ich beeile mich also mit dem Umziehen, zuvor muss ich allerdings natürlich den Grund meines Verspätens vortragen, so präsentiere ich stolz mein gerade erstandenes "Die Maus" - Plastikgeschirr, bestehend aus Teller und Becher.
Endlich sind alle bereit, schön aufgereiht ein paar -hundert- Abschieds- bzw. Anpfifffotos und unter tüchtigem Betätigen der Fahhradklingeln treten wir in die Pedalen unserer vollbepackten Räder. "The Trip 06" beginnt nun, zumindest für fünf der sechs mutigen Radfahrerinnen.
Das Wetter ist optimal, trotz des ungewohnten Gepäcks auf den Fahrrädern schießen wir nur so die Straßen entlang - die Ausgelassenheit kennt keine Grenzen, trotzdem ist jeder merklich gespannt auf die folgenenden Tage.

Leider wird schon die Fehmarn-Sundbrücke
zum ersten ernsten Problem, beim Hinaufkrakseln -im Gänsemarsch versteht sich- des auf die Brücke führenden Wegs warnt uns ein älteres Ehepaar: "Also mit dem Anhänger werdet ihr da wohl nicht herüberkommen." So leicht geben wir natürlich nicht auf, sondern fahren bzw. schieben einfach darauf los. Hannah vorweg, dann Lea mit dem Fahrradanhänger, danach Maret, nach ihr Marte, schließlich Sonni. Ein paar Absperrpfosten mussten verschoben werden (genauer: Hannah schiebt die Abtrennung so weit es geht  (wie Zäune sind die einzelnen Elemente verbunden) nach außen; Lea hält währenddessen ihr Fahrrad fest; ist ein Pfosten verschoben, geht es ein kleines Stück weiter, passt es nicht ganz genau, auch egal, Lea zieht den Anhänger ganz nach ihrem Temprament durch die Enge; steckt er doch einmal fest, hebt Maret ihn wieder in die richtige Position; Marte hält derweil ihr Fahrrad fest; da Marte entweder ihr Rad so geschickt gepackt hat, dass es die Balance halt oder einfach einen sehr guten Fahrradständer besitzt (oder beides, auch eine Möglichkeit), hat Sonni sowohl die Hände frei als auch Zeit, ungestört das Geschehen vom Nahen und die tolle Aussicht von oben in die Weite des Meeres festzuhalten (www.http://s105.photobucket.com/albums/m229/TheTrip06/), selbst wenn sie wollte, käme sie gar nicht näher heran zum Mithelfen, zu meiner Verteidigung. Eine Dreiviertelstunde und grundlegende Verbesserungen am Aufbau der Absperrung zwischen Fahrbahn und Fuß- und Radweg später haben wir es endlich geschafft und können weiterdüsen. Kurze Pause wird an der Aral-Tankstelle an der Autobahn gemacht, Hannah muss ihre Reifen aufpumpen und Marte holt sich etwas zu trinken.
Ines kommt uns schon entgegen, so sparen wir den Umweg über Sulsdorf. Sieht man Ines auf dem Fahrrad, gibt es keinen Zweifel mehr, sie hat eindeutig am wenigsten mit von uns allen und ich frage mich, wie ich selbst es auf einer Fahrradtour schaffe, zu viel mitzunehmen, obwohl ich wirklich nur das Wichtigste eingepackt (alle Kleidungsstücke genau abgezählt) habe.
Das Wetter spielt zum Glück prima mit, leider ging Leas und meine Traumvorstellung auf der Brücke nicht in Erfüllung, anstatt uns den Wind durch die Haare wehen zu lassen, haben wir geschwitzt wie hulle, wegen der blöden Absperrung. Trotzdem sind wir uns -mehr oder weniger- einig, dass es besser vielleicht ein wenig zu heiß ist, als dass es in Strömen regnet.
Also trampeln wir und trampeln, bis wir in Oldenburg eine Pause machen. Am Straßenrand hinauf auf einen Wiesenhang, im Schatten stellen wir die Fahhräder ab und machen es uns im Gras gemütlich. Was allerdings nicht lange anhält, zumindest für Lea, ihr fällt nämlich Sonnis Rad in den Rücken. Daraufhin werden alle nichtstandfesten Fahrräder hingelegt, damit nicht noch weitere Unfälle solcher Art passieren können.
Irgendwann sind Hannahs Kirschen alle, Lea, Marte und Ines können sich nicht mehr gegenseitig -leider nicht nur das, sondern auch andere Leute- mit den Kernen "abspucken" und es geht weiter. Durch Oldenburg hindurch, Ortskennerin Ines führt uns, und dann weiter über Land.
Die Sonne brutzelt uns auf die Köpfe und wir schwitzen nicht schlecht unter unseren Rucksäcken und vollbeladenen Fahrrädern. Bergauf, bergab, Kilometer für Kilometer, Dörfchen für Dörfchen, und immer noch bergauf und bergab ohne ein Ende in Sicht. Irgendwann sind wir uns nicht mehr sicher, in welche Richtung; ob nun schon rechtsherum oder noch ein Stück weiter. Glücklicherweise kommt uns eine ältere Dame entgegen, während wir den Weg blockieren und diskutieren, wolang es weitergehen soll. Sie ist sehr freundlich und scheinbar erfreut, dass junge Menschen nach Aktivitäten wie eine Radtour betreiben. Von Plön käme sie, bekommen wir erklärt, und antworten: "Da wollen wir hin!" Also beschreibt sie uns den Weg anhand der Karte und wir überqueren die Straße, um schließlich linksherum abzubiegen.
Weiter geht's, in einem Dorf kurz vor Plön machen wir kurz Rast, ein Teil der Gruppe nutzt die Anwesenheit eines Bäckers.
Und dann ist es endlich so weit, wir rauschen am Stadteingangsschild "PLÖN" vorbei (bis auf Sonni, die das Zeichen unbedingt fotographisch festhalten muss). Nach ein paar Kilometern kommen wir in das Industriegebiet am Eingang der Stadt. Bei Aldi wird angehalten und Brötchen für das geplante Grillen auf dem Campingplatz eingekauft. Durch die Fußgängerzone, am Plöner See vorbei verläuft der Endspurt zum Campingplatz 'Ruhleben' (http://www.camp-ruhleben.de/) plötzlich viel leichter, der Gedanke an die nahende Ankunft beschwingt alle und lässt die Beine schneller trampeln.

4.8.06 21:51


Die Idee zunächst einmal...

Hier kommt nun alles über unsere geplante Fahrrad- und Kanutour im Sommer 06. Am 21.7. soll's losgehen und wir planen schon ganz eifrig. Naja ok, es sind nur gewisse Personen (Lea und ich), die das tun, andere sind etwas spontaner in ihren Entscheidungen (Marte und Ines!!), aber was soll's. Ich gehöre ganz offensichtlich zu den Planern, daher auch diese Seite, da ich mich jetzt schon auf unsere Tour freue. "wir" sind natürlich die "TADAA"-Menschen, also Ines, Hannah, Marte, Lea und ich. Maret darf ebenfalls auf keinen Fall fehlen, außerdem Melly und Ruth mit, wie sich in der letzten Woche ergeben hat. Das heißt wir sind 8 Mädels -wenn das mal gut geht.. Witzig wird's auf jeden Fall, aber wir haben schon spekuliert, dass wir spätestens auf der Brücke den ersten Streit zu klären haben ;-)
Zur genauen Route gibt's später noch eine Karte, so viel schon mal: Wir fahren über Oldenburg nach Plön, einen Tag paddeln wir über den Plöner See. Anschließend geht es mit dem Rad weiter Richtung Norden, den Ostseeküsten-Rad-Wander-Weg (was für ein Name!) entlang. Nur die ersten zwei, drei Tage sind geplant, alles andere entscheiden wir spontan vor Ort, wenn wir Lust haben, reißen wir Kilometer, wenn nicht, gehen wir an den Strand und wenn wir absolut keine Lust mehr haben, setzen wir uns in den Zug und fahren nach Hause. Der 25. ist unser geplanter Abreisetag.
So, nun zur Ausrüstung.
Für den Transport der Zelte nehmen wir einen Fahrradanhänger mit, zwar ist der eigentlich für Kleinkinder gedacht, aber Lea und Hannah können das ja schon mal üben . Isomatte und Schlafsack muss jeder selber transportieren, aber auf dem Gepäckträger wird das schon gehen. Für Stimmung beim Fahrradfahren sorgt Martes Discman mit Boxen, sie ist insgesamt am besten technisch ausgerüstet, ihre Videokamera kommt nämlich auch mit. Leas und meine Traumvorstellung, um das Wichtigste schon mal klarzustellen:
Wir auf der Sundbrücke, strahlender Sonnenschein, dementsprechend luftige, sprich knappe, Klamotten zum Braunwerden; Sonnenbrille auf, cooler Blick.. Eine leichte Briese streicht durch die Haare..
-Zritsch! Ich hör auf. Zurück zu den Fakten:
Kleidung und Verpflegung für die Hinfahrt hat ebenfalls jeder auf dem Fahrrad. Die Kamera hält alles Wichtige fest, vielleicht opfert sich Marte ja hinterher, den Film ein wenig zu schneiden (allerdings weiß sie bis jetzt noch nichts von ihrem Glück.. ).
8.5.06 18:07


viele interessante Spekulationen, Erwartungen und Ideen

Da wir ja zur Zeit noch mitten im Planen sind, gibt es natürlich viele Spekulationen, Vorstellungen ect. Hier ein paar zusammengefasst:
- "Wir gehen schlagen uns eine Woche lang ohne Geld durch. Marte und Ines turnen, Sonni steppt, Hannah singt usw."
- "Wir campen wild" (das haben wir uns immer noch offen gehalten, allerdings wäre es für mich nicht zum Vorteil, wenn meine Eltern etwas davon mitbekämen, da das das erste war, was sie ausgeschlossen hatten )
- "Dann faste ich halt die paar Tage. Ist viel kostengünstiger und unkomplizierter." (Ines)
- "Essen aus der Dose mag ich nicht. Da faste ich lieber mit Ines." (Sonni)
- "Ach was, wir grillen jeden Tag." (Lea und Marte)
- "Hannah wird uns schon bekochen"
- "Marte ist das Navi" [-> eigentlich schon beschlossen]
- "Melly fährt mal eben nach Flensburg hoch, weil wir ihr zu langsam sind."
- "..schön auf dem Campingplatz Leute [sprich Jungs] kennenlernen..." (Lea, wer sonst)
- "Aber wehe, wir kentern auf dem See, dann ist ja alles komplett nass" (Sonni)
- "Meine Tante wohnt in Plön, wir könnten bestimmt bei ihr im Garten zelten" (Ines)
- "Und das T-Shirt, da kommt hinten "The Trip" drauf, so im Bogen geschrieben, darunter "Plön hin und zurück 06" und unsere Namen. Und vorne dann..." (die Planer Lea und Sonni)
- "Noch mal 8 Euro für so ein blödes T-Shirt, das ich eh hinterher nicht mehr anziehe?!" (Marte)
- "Ich male mein T-Shirt selber mit Filzern!" (Hannah)

8.5.06 19:21


endlich + (hoffentlich) bald

Hey, wer sagt's denn. Ich habe die Karten nun so hinbekommen, dass sie ganz zu sehen sind *stolzaufmichbin.

Neues in Bezug auf die Planung der Tour hat sich noch nicht ergeben. Das Foto lässt noch auf sich warten, der nächste Crêpes-Abend ist noch nicht geplant, bzw. abgemacht, dass er noch vor den Ferien irgendwann stattfinden soll, aber ein Termin steht noch nicht fest - hoffentlich finden wir noch einen, bis dahin ist es gar nicht mehr so lang.
Also, alles Weitere später.
22.5.06 19:35


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